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gute erfahrungen mit singlebörsen Grüne fordern Katzen-Kastrationspflicht

casual dating deutschland gmbh SPRINGE. Peine hat sie bereits, Sarstedt ebenfalls und Bad Pyrmont auch: Eine Kastrationspflicht für Hauskatzen, die nicht nur im Haus leben, sondern auch nach draußen dürfen. Die Grünen fordern nun, dass Besitzer dieser sogenannten Freigänger auch in Springe verpflichtet werden, ihre Tiere kastrieren zu lassen.

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Mischer

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tanzania dating sites In dem Antrag, den die Fraktionsvorsitzende Ursula Schulz-Debor unterschrieben hat, argumentiert die Partei, dass nur durch eine Kastrationspflicht eine unkontrollierte Vermehrung der Katzen eingedämmt werden könne. „Jede Katze kann zweimal im Jahr bis zu sieben Junge bekommen, das bedeutet, die Population wächst rasant“, rechnen die Grünen in dem Papier vor.

partnersuche thüringer allgemeine Ausgesetzte, frei lebende Katzen seien gezwungen, ausreichend Beute, dazu gehörten auch Vögel, zu machen. Die Vierbeiner seien teilweise abgemagert und stürben qualvoll. „Dieses Leid der Tiere muss beendet werden“, meinen die Grünen. Und auch Vögel, die den Katzen zur Beute werden, müssten geschützt werden. Durch verwilderte Katzen bestehe „auch für Menschen eine Infektionsgefahr, etwa für über den Katzenkot übertragene Toxoplasmose.“

partnervermittlung test 2012 elektro Deshalb fordern die Grünen, dass Heimtierbesitzer, die sich eine Katze anschaffen, sich darum kümmern müssen, dass das Tier kastriert wird. Dass das nur schwer zu kontrollieren ist, spielt für die Grünen keine Rolle. „Das Gegenargument, zählt insofern nicht, als auch die Verpflichtung der Hundebesitzer, die Hinterlassenschaften ihrer Hunde zu beseitigen, nicht kontrolliert werden kann.“

single party berlin heute Zuwiderhandlungen sollen, geht es nach den Grünen, mit einem Bußgeld geahndet werden. Zuerst entscheidet der Ausschuss für Ordnung am Mittwoch, 14. März, über den Antrag. Am Ende nehmen sich Verwaltungsausschuss und später der Rat des Themas an.

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