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best online dating boston 30 Münderaner helfen bei Löscharbeiten in Meppen

single frauen pinneberg MEPPEN/BAD MÜNDER. Unter den 2000 Helfern, die im Emsland gegen den verheerenden Moorbrand kämpfen, waren und sind zum Teil immer noch hunderte Frauen und Männer aus dem Weserbergland. Ehrenamtliche Feuerwehrleute, THW-Helfer und Rotkreuzler, aber auch Polizisten.

Einheiten aus dem Weserbergland in Meppen: Auch aus Bad Münder halfen am Wochenende viele Kräfte. FOTO: BEHMANN

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salas de chat cuenca ecuador Allein aus Bad Münder fuhren am Wochenende nicht nur Kräfte der DRK-Bereitschaft, sondern auch 30 Feuerwehrleute mit sechs Fahrzeugen nach Meppen. Vertreten waren mehrere Ortsfeuerwehren.

best free dating site without payment Wer glaubt, das Feuer sei gelöscht, der irrt. Die Glut frisst sich durch die knochentrockenen Torfschichten, das Feuer breitet sich auf dem streng von der Öffentlichkeit abgeschirmten militärischen Sicherheitsbereich der Wehrtechnischen Dienststelle für Waffen und Munition (WTD 91) aus. Unterirdisch. Inzwischen brennt es auf einer Fläche von zwölf Quadratkilometern. „Wenn man denkt, das Feuer ist in einem Sektor gelöscht, tun sich plötzlich hinter einem Löcher auf, aus denen Flammen herausschießen und weiße Rauchfahnen aufsteigen“, erzählt Hameln-Pyrmonts Kreisfeuerwehr-Sprecher Jörg Grabandt.

free single events london Logistiker des Technischen Hilfswerks aus Hameln, Holzminden und Springe, aber auch 150 Freiwillige der Kreisfeuerwehr-Bereitschaft (KFB) Ost, zu der Einheiten aus Emmerthal, Coppenbrügge, Salzhemmendorf und Bad Münder gehören, haben in den vergangenen Tagen ein Übergreifen des inzwischen sieben Kilometer langen Schwelbrandes auf Waldgebiete und Dörfer verhindert.

partnervermittlung darling THW-Helfer aus Hameln kümmern sich um den Nachschub. Über Funk und Telefon besorgen sie alles, was fehlt – damit Tag und Nacht Wasser ins Moor gepumpt werden kann. 20 000 Liter pro Minute fließen durch die armdicken Leitungen. Ein Zug der gemeinsamen Einsatzhundertschaft der Polizeiinspektionen Hameln-Pyrmont/Holzminden und Schaumburg/Nienburg ist extra ins Emsland geschickt worden, um bei einer Evakuierung zu helfen. Die Kommissare konnten rasch wieder nach Hause fahren – eine Räumung der Dörfer steht derzeit nicht mehr zur Diskussion.

top 100 singles of 2014 uk Die Kreisfeuerwehr-Bereitschaft Ost kämpfte stundenlang auf dem Militärgelände gegen Glutnester im Moor: Bei Bunker 1200 sollte ein Waldstück geschützt werden. Dafür wurde Wasser aus einem Tiefbrunnen und aus einem vom THW aufgebauten 70000-Liter-Tank gefördert. Das Löschwasser kam aus dem vier Kilometer entfernten Fluss Nordradde. „Wir betreiben auch im Nirgendwo eine Wasser-Tankstelle“, sagt Kreisfeuerwehr-Sprecher Grabandt. Karten vom geheimen Testgelände hatten die Helfer nicht.

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