weather-image
14°
uk top 100 singles august 2014

best live chat website free Grüne fordern Katzen-Kastrationspflicht

singles neustadt an der waldnaab SPRINGE. Peine hat sie bereits, Sarstedt ebenfalls und Bad Pyrmont auch: Eine Kastrationspflicht für Hauskatzen, die nicht nur im Haus leben, sondern auch nach draußen dürfen. Die Grünen fordern nun, dass Besitzer dieser sogenannten Freigänger auch in Springe verpflichtet werden, ihre Tiere kastrieren zu lassen.

270_0900_84641_Katze_vor_Autoreifen.jpg
Mischer

partnersuche christlich kostenlos runterladen Autor

single wohnung potsdam Ralf T. Mischer christ sucht christ de kostenlos lernen Redakteur deutsche männer können nicht flirten

free chat mobile messenger In dem Antrag, den die Fraktionsvorsitzende Ursula Schulz-Debor unterschrieben hat, argumentiert die Partei, dass nur durch eine Kastrationspflicht eine unkontrollierte Vermehrung der Katzen eingedämmt werden könne. „Jede Katze kann zweimal im Jahr bis zu sieben Junge bekommen, das bedeutet, die Population wächst rasant“, rechnen die Grünen in dem Papier vor.

top 10 best dating sites in south africa Ausgesetzte, frei lebende Katzen seien gezwungen, ausreichend Beute, dazu gehörten auch Vögel, zu machen. Die Vierbeiner seien teilweise abgemagert und stürben qualvoll. „Dieses Leid der Tiere muss beendet werden“, meinen die Grünen. Und auch Vögel, die den Katzen zur Beute werden, müssten geschützt werden. Durch verwilderte Katzen bestehe „auch für Menschen eine Infektionsgefahr, etwa für über den Katzenkot übertragene Toxoplasmose.“

free online dating anime games Deshalb fordern die Grünen, dass Heimtierbesitzer, die sich eine Katze anschaffen, sich darum kümmern müssen, dass das Tier kastriert wird. Dass das nur schwer zu kontrollieren ist, spielt für die Grünen keine Rolle. „Das Gegenargument, zählt insofern nicht, als auch die Verpflichtung der Hundebesitzer, die Hinterlassenschaften ihrer Hunde zu beseitigen, nicht kontrolliert werden kann.“

partnersuche niederösterreich nachrichten Zuwiderhandlungen sollen, geht es nach den Grünen, mit einem Bußgeld geahndet werden. Zuerst entscheidet der Ausschuss für Ordnung am Mittwoch, 14. März, über den Antrag. Am Ende nehmen sich Verwaltungsausschuss und später der Rat des Themas an.

Anzeige
Anzeige
Weiterführende Artikel
    Kommentare