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single therme erding Die Sünden des Ortsbürgermeisters Karl-Heinz Friedrich

what the best free online dating website SPRINGE. „Ich war ein fauler Hund“, sagt Springes heutiger Ortsbürgermeister über den Schüler Karl-Heinz Friedrich. Der junge Mann habe am Ende ein „grottenschlechtes“ Abschlusszeugnis mit nach Hause gebracht und all die Jahre eigentlich nur Streiche im Kopf gehabt.

Die 3. Klasse von Frau Knörenschild: Karl-Heinz Friedrich steht in der zweiten Reihe, er ist der Zweite von rechts. Foto: Privat
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free online dating uk sites singles Trotzdem – oder vielleicht gerade deshalb – habe er eine wunderschöne Kindheit im alten Springe gehabt: „Wir waren gefühlt jeden Tag draußen, waren umgeben von Scharen spielender Kinder – und in meiner Erinnerung lag in jedem Winter meterhoher Schnee.“

partnervermittlung zu zweit Friedrich hat es bis zum Hauptkommissar geschafft. Seine Sünden aus der Kindheit und Jugendzeit kann er mit einem Lächeln erzählen – er ist der Beweis dafür, dass aus jemandem auch dann noch etwas werden kann, wenn der mal ein Bonbon klaut, wie ein Schlot raucht und wiederholt ohne Führerschein mit dem Moped durch die Gegend knattert.

super mario flash spiele kostenlos spielen Friedrich wurde im Dezember 1953 in dem Haus am Kalkwerk geboren, das später durch die „Moritzburg“ (das Hochhaus hinter der Ebersberg-Apotheke) ersetzt wurde. Mit fünf Personen lebten sie in einer Zwei-Zimmer-Wohnung, die Eltern waren um eine „sehr streng-katholische Erziehung“ bemüht.

bremen partnersuche „Auf der Straße haben wir gemurmelt, wir haben am Bach gespielt, bei Bauer Bormann im Stroh getobt und den Loren zugesehen, die damals mit einer Seilbahn vom Steinbruch zum Kalkwerk fuhren.“ Im Winter hätten sich die Jungs auf alten Brettern selbst das Skifahren beigebracht „und uns dabei fast die Zehen abgefroren“. Das größte Glück war dann, ein paar Pfennige in der Tasche zu haben, mit denen man bei „Mutter Gans“ eine Tasse heiße Brühe kaufen konnte.

männer aus polen kennenlernen  Der junge Karlo war erfinderisch. Als die Nachbarskinder Seifenkisten bauten und ihm ein paar passende Räder für sein Gefährt fehlten, schlich er mit dem Schraubenzieher zum Puppenwagen seiner Schwester. „Leider hat sie das sofort bemerkt. Und leider war genau an dem Tag Schützenfest – für die anderen, für mich nicht mehr…“

flirten völlig kostenlos In der Nähe des Hauses, das Friedrichs Eltern ab 1961 dank des Programms vom „Bund der Kinderreichen“ am unteren Kurzen Ging bauen konnten, wohnte Karlos Lehrerin Frau Knörenschild. Die hatte  bereits einen eigenen Telefonanschluss und war damit prädestiniert für den Klingelstreich, den der Drittklässler in der Telefonzelle anzettelte. Der Münzautomat war ja defekt, das musste man ausnutzen. Dummerweise hatte Frau Knörenschild freie Sicht auf die Telefonzelle – und den Täter. „Am nächsten Tag musste ich mich im Klassenraum in die Ecke stellen und jeder Mitschüler wurde aufgefordert, etwas Gemeines über mich zu sagen“, erinnert sich Friedrich an die erniedrigende Strafe, die nicht auf dem Körper, sondern in der Seele Spuren hinterließ.

chat sites for single parents Erfolgreicher war er, als er die 4 unterm Diktat wegradierte, gegen eine 3 ersetzte, Vaters Brille versteckte und ihm das Papier zum Unterschreiben vorlegte. Der katholische Pfarrer Franz Rosch ließ sich nicht so einfach überlisten. Als der neunjährige Karlo lieber rauchen als zum Kommunionsunterricht gehen wollte, fuhr der Geistliche mit seinem weißen Käfer bei Friedrichs vor; in seiner schwarzen Soutane: „Mit Muffensausen habe ich mich in der Besenkammer versteckt.“

partnervermittlung xenia tchoumitcheva Der böse Bube wurde später Oberministrant und ehrenamtlicher Organist – auch die Kirche verzeihte ihm offenbar. Nach seiner Werkzeugmacher-Lehre bei der AEG absolvierte Friedrich seine Bundeswehr-Zeit, arbeitete zwei Jahre bei einer Möbelfirma in Bad Münder und wechselte dann zur Polizei. Seit zwei Jahren ist der 65-Jährige Ortsbürgermeister der Kernstadt.

samsung galaxy s3 mini navigation app kostenlos Obwohl die heutigen Kinder und Jugendlichen materiell viel reicher seien, „frage ich mich, ob sie wirklich glücklicher sind als wir damals“, stellt der Christdemokrat zur Diskussion. „Ich denke, manchmal ist zu viel vorhanden. Und es ist schade, dass in manchen Familien mehr Zeit vor dem Computer verbracht wird als draußen.“



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